Foodchallenge im August: Tomatenrisotto à la Krautkopf

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So so, ein Rezept aus dem Lieblingskochbuch also. Haha. Da haben die Challengegörls und ich uns aber mal wieder was richtig Schwieriges einfallen lassen, denn welcher Mensch, der Rezepte sammelt wie andere Briefmarken oder Elefantenfigürchen (soll’s ja echt geben), kann sich da auf einen Liebling festlegen? Klar, es gibt einige Koch- und Backbücher, die sind einfach nett, aber nix Besonderes. Aber dann gibt’s eben auch viel zu viele, die wunderschön sind, mit denen man gefühlsduselige Erinnerungen verbindet oder deren Rezepte einfach so gelingsicher sind, dass man eigentlich kein weiteres braucht. Eigentlich theoretisch und tendenziös jedenfalls, denn in Wahrheit kann man natürlich an all den bombastischen Neuerscheinungen nicht so einfach vorübergehen. Tjaaaa… jedenfalls hatte ich zuerst einige Probleme, mich auf ein Buch festzulegen, aber dann bin ich ganz pragmatisch vorgegangen und habe einfach mein aktuelles Lieblingskochbuch auserwählt, nämlich die wunderbare Druckversion zum Blog Krautkopf von Susann und Yannic.

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Wer, aus welchen ominösen Gründen auch immer, den Blog noch nicht kennt, der sollte an dieser Stelle schnell mal rüber surfen. Oder sich das Buch kaufen. Man wird mit wunderwunderwunderschönen Bildern belohnt und mit gesunden, leckeren und vor allem vegetarischen Rezepten, die regional und saisional daherkommen. Wenn man sich so durch das Krautkopf’sche Werk blättert, fühlt man sich irgendwie ganz heimelig und ländlich und vom Zeitdruck befreit, der in unserer Gesellschaft irgendwie eine schrecklich tragende Rolle innehat. Ein wunderbares Kochbuch jedenfalls, aus dem ich ganz sicher viel viel nachkochen werde. Aber heute gibt’s erstmal ein Rezept, nämlich ein ganz spätsommerliches und sehr feines Tomattenrisotto, das mit etwas Hartkäse und Pinienkernen bestreut ganz wunderbar schmeckt.

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Heute bin ich ganz besonders gespannt darauf, was es bei den anderen Mädels so gibt, denn die Wahl des Lieblingskochbuchs sagt ja doch einiges über den Charakter aus, hehe. Jasmin hat herrliche Brombeercupcakes nach Frau Herzblut gebacken, ein Buch, das ich mir noch anschaffen muss. Maria kredenzt uns eine komplette Gangfolge nach Jamies 30- Minuten-Menüs; Hähnchenspieße mit Erdnusssoße, scharfer Nudelsalat und Pflaumendessert kommen bei ihr auf den Tisch. Ambitioniert, ambitioniert, würde ich mal sagen. ; ) Bei Liv scheint auch ein recht neues Buch Einzug erhalten zu haben, denn sie hat eine Blumenkohlpizza nach Hemsley & Hemsley für uns parat. Ich weiß ja nicht, was ihr so denkt, aber mir gefällt das mal wieder serr serr gutt!

Liebe Menschen, genießt euren Sonntag, schmökert durch euer Lieblingskochbuch, wenn ihr eines habt, oder erfrischt euch am See. Ahoooiiii! : )

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Fruchtiges Tomatenrisotto

Zutaten (für 2 Personen)

2 kg aromatische Tomaten
3 Knoblauchzehen
1 kleine Zwiebel
etwas Olivenöl
Salz, Pfeffer
etwas Butter
1 Schalotte
200 g Risottoreis
4 EL Weißwein
etwa 800 ml Gemüsebrühe
40 g frisch geriebener Parmesan
etwa 2 EL Pinienkerne, ohne Fett geröstet

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Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Tomaten waschen, trockenreiben und in ein tiefes Backblech stellen. Knoblauchzehen und Zwiebel schälen und jeweils halbieren bis vierteln, dann zu den Tomaten geben. Alles mit etwas Olivenöl beträufeln und gut mit Salz und Pfeffer würzen, dann für 15-20 Minuten im heißen Ofen rösten. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
  2. Während die Tomaten brutzeln, die Butter in einem großen Topf zerlassen, dann die gewürfelte Schalotte glasig darin anschwitzen. Den Risottoreis dazugeben, kurz anschwitzen und mit dem Wein ablöschen. Dann etwas Brühe hinzugeben und das Risotto köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast verkocht ist, dann wieder Brühe zugießen. So fortfahren.
  3. Die leicht abgekühlten Tomaten nun häuten und von den Strunken befreien, Knoblauch und Zwiebelstückchen entfernen. Die Tomaten kleinschneiden und samt Sud zum Reis geben. Das Risotto in etwa 40 Minuten fertig garen (und immer wieder Brühe hinzugeben), bis es schön weich und sämig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Das Tomatenrisotto auf zwei Teller verteilen und mit Parmesan und Pinienkernen bestreut servieren.

Quelle: „Krautkopf“ von Susann Probst und Yannic Schon, erschienen im Coppenrath Verlag.

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Brownies mit Pudding und Kokos

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Hach jaaaa, schön war’s. Zwei Wochen Norwegen, zwei Wochen Nicht-Schwitzen-dafür-aber-manchmal-nachts-ein-bisschen-frieren, zwei Wochen Walters Mandler und vor allem zwei wunderbare Wochen in grandioser Landschaft. Ich muss ja bekennen- ich bin Norwegenfän. Das hat sich so ergeben, pardon, dafür kann ich nichts. Und weil ich dieses Land so sehr schätze, wird es bald ein Speciäl dazu geben. Ich bin schon fleißig am Überlegen und Fotosortieren und denke mal, das wird ganz schön super.

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Da ich aber noch nix von meinem Rezeptevorrat preisgeben kann, kommen wir zur heutigen Ferkelei: Brownies. Mit Pudding und Kokosraspeln. Ich bin nämlich wieder gekommen und es hat geregnet und ich hatte Lust auf Braunis. Deswegen hab ich doch gleich mal, ähäm, den Backofen angeschmissen und den Holzlöffel geschwungen und hab jetzt diese kleinen Kalorienbomber zu Hause, die eigentlich gar nicht zum aktuellen Wetter passen. Aber was soll’s denn bitte, sie schmecken trotzdem ganz hervorragend und das ist doch das, was zählt. Sport soll ja auch Spaß machen, hab ich gehört. ; )

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So denn, ihr Lieben. Ich wünsche euch einen ganz wunderbaren Sonntag mit herrlichstem Wetter und freue mich schon auf nächste Woche, das ist dann nämlich wieder Challengetime. Uuuuh yeaaaah! : )

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Brownies mit Pudding und Kokos

Zutaten (für etwa 24 Stück)

Teig
250 g Butter
200 g Mehl
50 g Kakaopulver
1 TL Backpulver
300 g dunkle Schokolade
4 Eier
250 g brauner Zucker
1 Prise Salz

Belag
500 g Vanillepudding (gerne selbst gemacht)
100 g Kokosraspeln

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Zubereitung

  1. Eine quadratische Form (etwa 24 x 24) fetten und mehlen oder mit Backpapier auslegen. Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Die Butter sanft schmelzen. Mehl, Kakao und Backpulver in einer Schüssel mischen. Die dunkle Schokolade zur warmen Butter geben und darin auflösen lassen, dann etwas abkühlen lassen.
  3. Die Eier mit dem Zucker und dem Salz gut schaumig schlagen, dann die Schokobutter unterrühren. Das Mehlgemisch hinzufügen und kurz, aber gründlich unterrühren. Den Teig in die vorbereitete Form geben, glatt streichen und im heißen Ofen etwa 25 Minuten backen. Nicht viel länger, da der Brownie sonst trocken wird. Aus dem Ofen holen und komplett abkühlen lassen.
  4. Den Brownie mit dem Vanillepudding bestreichen. Die Kokosflocken in einer großen Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, dann auf dem Kuchen verteilen. Brownie in Stücke schneiden und genießen.

Quelle: „Lecker“, Ausgabe 9/2015

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Foodchallenge im Juli: Zimtschnecken-Blaubeereis-Sandwich

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Äh ja. Wer durch Zufall gestern auf meinem Blog war, hat etwas sehr Ungewöhnliches entdecken können- absolut null Foto und null Gelaber. Kann nicht sein! So was aber auch! Und das auf Blogi! Keine Panik, hier hat sich kein Buchstabenlöscher und Bilderdieb eingehackt, sondern mein komisches Hirn einfach die Tage verwechselt und den Beitrag falsch geplant. Denn natürlich ist erst heute der nachgeholte Challengeday aus dem Juli- und was für einer! Denn, man stelle sich vor, es geht um Eis, Halleluja! Deswegen vergessen wir ganz schnell meine stressbedingte Schusseligkeit und sehen uns dieses grandiose Eissandwich hier mal etwa genauer an.

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Zimtschneckenkese aus dem wunderbaren Backbuch von Mara von Life is Full of Goodies, gefüllt mit einem elendig fruchtigen Blaubeereis nach Linda Lomelinos  Eisbuch, ich glaube, es kann kaum besser sein. Zimt und Blaubeeren harmonieren hier meiner Meinung nach wirklich ganz großartig und zaubern so ein bisschen Schwedenflair in den Eisgenuss. Das ist zwar nicht ganz die Destination, die ich in Kürze anstrebe, aber die Norweger haben sicherlich auch etwas Zimt und ein paar blaue Beeren für uns über, da passt das schon. Ich war jedenfalls sofort in Urlaubsstimmung und konnte den Stress der letzten Tage für ein Sekündchen oder zwei sehr gut abschalten. Aber selbstverständlich haben euch auch die anderen Görls was Schickes mitgebracht und deswegen Augen auf und einen Blick auf die trendige Collage geworfen:

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Bei Jasmin gibt es ganz und gar pornöse Cookie Dough Sandwiches, Maria serviert und cremigstes Vanilleeis mit Haselnusslikör und Liv hat auch etwas Keksteig im Gepäck, aber in Form leckerer Cookie Dough Popsicles. Und noch einmal: Halleluja!

Ich würde ja mal sagen, dass das alles absurd lecker klingt und hoffe, dass ihr das auch so seht. Hier wird es jetzt erstmal zwei Wochen etwas ruhiger, aber dann starte ich erholt und glücklich wieder durch. Macht’s euch hübsch und köstlich, ahoi! : )

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Zimtschnecken-Blaubeereis-Sandwich

Zutaten (für 4 Sandwiches)

Zimtschneckenkekse
75 g weiche Butter
40 g Zucker
40 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
etwa 150 g Mehl
1/2 TL Zimt

Füllung
35 g brauner Zucker
1 TL Zimt
1 EL Milch

Blaubeereis
200 g Blaubeeren
80 g Zucker
2 EL Wasser
50 g Milch
200 g Sahne
eventuell gehackte weiße Schokolade

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Zubereitung

  1. Für die Zimtschneckenkekse: Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Papier auslegen. Die Butter mit den beiden Zuckersorten und dem Salz schaumig rühren. Das Ei hinzufügen, dann das Mehl und den Zimt hinzugeben und alles zu einem weichen, aber rollbaren Teig kneten. Eventuell etwas mehr Mehl hinzugeben. Für die Füllung Zucker, Zimt und Milch verrühren.
  2. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen und mit der Füllung gleichmäßig bestreichen. Nun den Teig in etwa sechzehn 1 cm breite Streifen schneiden. Ich habe nun einen Streifen aufgerollt und auf den nächsten gesetzt, diesen dann ebenfalls aufgerollt. So habe ich große Kekse bekommen. Die Kekse auf das Backblech setzen und mit der Hand gut platt drücken. Den Teig weiter so aufrollen, bis 8 Kekse entstanden sind. Im heißen Ofen 12 Minuten backen, dann eventuell noch etwas platter drücken, abkühlen lassen. (Mein Eisausstecher hat einen Durchmesser von 10 cm, den wollte ich gern bei den Keksen auch erreichen. Also richtet euch nach dem Ausstecher, den ihr für das Eis benutzen wollt.)
  3. Für das Eis: Blaubeeren, Zucker und Wasser in einen Topf geben und etwa 10 Minuten einköcheln lassen. Abkühlen lassen, dann die Milch und die Sahne dazugeben und alles fein pürieren. Die Eismasse in der Eismaschine rühren lassen, dann in eine quadratische Backform geben, die mit Backpapier ausgelegt ist, glatt streichen und für mindestens 4 Stunden gefrieren lassen. Wer keine Eismaschine hat, füllt die Masse so in die Form und rührt immer mal mit der Gabel durch.
  4. Die Kekse bereitlegen. Das gefrorene Eis herausnehmen und mit einem großen runden Ausstecher vier Eisstücke heraus schneiden. Jedes Eisstück auf einen Keks legen und mit einem anderen abdecken, gut andrücken. Die Eissandwiches im Tiefkühler weitere 2 Stunden gefrieren lassen, dann im Glück versinken.

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Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta

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Jaaaa, ich weiß, dieser Salat ist inzwischen ein alter Hut. Und jaaa, eigentlich ist heute Challengeday. Aber da wir Görls manchmal etwas länger brauchen, gibt’s das superdruper Rezeptewerfen eben nächste Woche. Deswegen heute ganz schnell und mega unkompliziert: Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta.

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Sicherlich hat inzwischen jeder schon mal so einen Salat gegessen. Aber da ich persönlich gerne mal vergesse, was genau ich ranwerfe, ist das hier eben eine Erinnerung an mein Gedächtnis, schadet ja auch nicht. ; ) Kurz gesagt- unheimlich sommerlich, leicht und lecker. Was will man mehr.

Ich wünsche euch mal wieder einen Knallersonntag. Lasst es euch gut gehen! : )

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Melonen-Gurken-Salat mit Minze und Feta

Zutaten (für 4 Personen)

1/2 Wassermelone (etwa 1,5 kg mit Schale)
1 Gurke
2 Lauchzwiebeln
200 g Feta
einige Stängel Minze
Öl
Balsamicoessig
etwas Salz und Pfeffer
Saft von einer halben Limette

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Zubereitung

  1. Die Melone in Scheiben und das Fruchtfleisch von der Schale schneiden, dann grob würfeln und in eine Salatschüssel geben. Die Gurke waschen und ebenfalls grob würfeln. Die Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe, den Feta in grobe Würfel schneiden. Die Minze waschen und fein hacken. Alles zusammen vermengen.
  2. Den Salat mit etwas Öl und Balsamico verfeinern und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Frisches Baguette dazu reichen.

Zu Gast bei Mara von Life is Full of Goodies

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Ihr lieben Wärmetierchen, ich war gestern zu Gast bei der lieben Mara von Life is Full of Goodies, was mich immer noch seeehr freut. Natürlich habe ich ihr ein prächtiges, wenn auch nicht gerade schmächtiges Kirsch-Schoko-Törtchen mitgebracht, das es im Leben 1.0 übrigens zur Zelebration der weltbesten Schwester gab, die gerade ihr Abitur mit bravurösen Ergebnissen beendet hat.

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Inzwischen hat sie allerdings entschieden, dass das mit der Akademikerlaufbahn doch nicht so ihr Ding ist und dass sie lieber Esel in Kenia züchten möchte. Einen hat sie immerhin schon, die irre Nudel, die. 😀 Thihi. Wie auch immer- das Rezept für dieses wirklich leckere Törtchen gibt es bei Mara, klick hier.

Ich wünsche euch einen wunderbaren Mitteltag der Woche und eine gute Menge Abkühlung. Haut rein. : )

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Ein Zwerg wird Eins und es gibt einen recht gesunden Cheesecake

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Ja, nun isses  also passiert. Das Kind ist plötzlich ein Jahr alt geworden, hat die Krabbelstrumpfhosen gegen Laufsandaletten getauscht und stapft durch die Bude, als gäbe es kein Morgen mehr. Ich sitze nun hier, am Tag nach der großen Sause mit Saft, Kuchen und Geschenken en masse, und sinniere über das letzte Jahr. Schön war es- und schwierig. Schwierig, weil man es sich doch etwas einfacher vorstellt, mit so einem kleinen Wesen zu leben. Durchschlafen, hach, das lernt er sicher schnell und ne Windel gewöhne ich ihm gleich morgen ab. Alles Pustekuchen und Selbsttäuschung der feinsten Art, denn auch wenn die Vorhaben „Nuckelfrei“ und „zuckerlos“ sehr wohl funktioniert haben, so wacht die kleine Wurst des nächstens häufiger auf und ’sauber‘ wird er sicher auch noch eine ganze Weile nicht sein. Aber was soll’s denn, ich habe hier ein wunderbares, glückliches, freundliches und ewig grinsendes Kleinkind vor mir sitzen, das mit seiner neuen Frisur zwar etwas sehr an prinz Eisenherz erinnert aber unendlich niedlich schelmisch damit aussieht.

Das letzte Jahr hat natürlich nicht nur dem Kinde eine große Veränderung gebracht, sondern auch mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Anfangs fühlte ich mich durchaus etwas meiner Freiheit beraubt, war es höchster Sommer und ich saß eingesperrt in meiner abgedunkelten Bude und wechselte Windeln und säugte mein Baby. Mit der Zeit habe ich mich ganz wunderbar an diese Situation gewöhnt, natürlich, und genieße die Abende, die ich nicht durchs Viertel ziehen muss, sondern ganz gemütlich einen Film sehe, Blogi füttere oder etwas hübsches nähe. Denn das ist auch neu in meinem Leben, meine Nähmaschine namens Rosy. Schon ewig wollte ich Klamotten selber schneidern, aber irgendwie hat’s nie geklappt. Bis der Zwerg kam, denn solch kleine Sachen nähen sich fast wie von selbst. Und Spaß macht das! Habt ihr ein Glück, dass ich mich auf Blogi den kulinarischen Künsten verschrieben habe, sonst gäbe es hier nur noch Babyklamotten zu sehen. ; )

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Ach ja, was für ein Jahr. Eins, in dem ich keine einzige Nacht durchgeschlafen habe (echt beeindruckend, wie sehr man sich daran gewöhnt damit abfindet) und einsehen musste, dass gekaufter Obstbrei nicht der Weltuntergang ist. Ein Jahr, in dem ich festegstellt habe, dass das Kind Sabber ohne Ende verströmen kann, obwohl die Zähne bis Lebensmonat 9 auf sich warten lassen. Und ein Jahr, indem ich gelernt habe, dass sich wirklich jedes Kind anders entwickelt und es absolut keinen Sinn ergibt, die Kleinchen miteinander zu vergleichen. (Jaja, das klingt jetzt ganz schön logisch. Aber sitzt ihr mal neben eurem supermotorischen Kind, das sprachlich bisher keine Ambitionen zeigt und versucht NICHT es mit Kind x oder Kind y zu vergleichen. Eine Fähigkeit, die durchaus gelernt werden muss. So war es bei mir jedenfalls, aber auch Eltern sind ja alles anders. ; ) )

Mein lieber kleiner Junge, sollte dieser Blogeintrag auch dann noch zu finden und zu lesen sein, wenn du das Alter erreicht hast, indem du Buchstaben entziffern kannst und trotzdem noch das Interesse an dem zeigst, was deine Mama dir zu sagen hat (Is das schon wieder so eine utopische Vorstellung? 😀 ), dann ist dies hier für dich: Du bedeutest mir die Welt. Ich weiß, das klingt kitschig und ist eigentlich gar nich mein Stil, aber du bist das Großartigste, was mir (und deinem Papa, selbstverfreilich) je passiert ist. Jeder Moment mit dir, ob lustig, laut oder anstregend, ist unendlich wunderbar und unedlich wertvoll und ich wünsche mir so sehr, dass noch abermillionen dieser Sekunden, Stunden und Tage folgen werden. Das mit deiner Prinz Eisenherz-Firsur tut mir sehr leid, aber wir lieben dich auch mit kurzem, geradem Pony unendlich doll. Die Fotos davon kommen auch nicht in dein superdruper Fotoalbum, versprochen. ; ) Küsschen aufs Nüsschen, wachse weiter so schön und bleib das freundliche und fröhliche Wesen, das du jetzt schon bist. <3

Ähäm, ja. Das musste jetzt sein, denn schließlich ist Blogi in allererster Linie mein wenig privates, aber mehr als wichtiges Erinnerungsalbum. Wem das zu gefühlsduselig war, der entschuldige das bitte. Aber jetzt geht’s hier ganz normal weiter. Und zwar sofort, mit einem kindgerechten, da zuckerfreien Cheesecake mit Nektarinen und Erdbeeren. Lasst es euch schmecken! : )

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Zutaten (für etwa 8 Stücke)

150 g Dinkelkekse, mit Honig gesüßt (z.B. Bio-Kinderkekse)
100 g Butter
2 reife Nektarinen
600 g Frischkäse
2 Eier
Reissirup nach Geschmack (ersatzweise Agavendicksaft)
8 hübsche Erdbeeren

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 160 °C vorheizen und eine 18er-Springform mit Backpapier auslegen. Die Kekse in einen Gefrierbeutel geben und zerschlagen, bis sie sehr fein zerbröselt sind. Die Butter schmelzen und mit den Kekskrümeln vermischen, dann diesen Mix in die Form geben und gut andrücken, dann in den Kühlschrank stellen.
  2. Die Nektarinen waschen, abtupfen und in kleine Stücke schneiden. Den Frischkäse mit den Eier verrühren und mit Reissirup nach Geschmack süßen. Die Nektarinenstücke hinzugeben und unterrühren. Die Frischkäsemasse nun auf den Keksboden geben und im Ofen etwa 35 Minuten backen, bis die Käsemasse am Rand fest, in der Mitte aber noch leicht wackelig ist. Den Cheesecake in der Form komplett auskühlen lassen.
  3. Die Erdbeeren waschen, entkelchen und in dünne Scheiben schneiden. Auf den Cheesecake drapieren und bis zum Servieren gut eingepackt kalt stellen.

Flotter Dreier: Himbeergelato mit kandiertem Fenchel

Blog-Event CX - Flotter Dreier (Einsendeschluss 15. Juli 2015)

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Ou ja, heute wird’s heiß! Denn ich bin beim Blogevent von Dorothée von Bushcooks Kitchen mit dabei, das derzeit in Zorras Kochtopf läuft und sich um eben jenen Flotten Dreier rankt. Allerdings isses dann doch ein bisschen weniger erotisch, als es erst einmal klingt, denn tatsächlich geht’s hierbei um ein kulinarisches Menü, das von drei Bloggern kredenzt und präsentiert wird. Und tadaaa- bei mir gibt’s heute das Dessert zu unserem Menü: Himbeergelato mit kandierten Fenchelsamen.

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Aber Momentchen mal- „unser“ Menü? Ha, richtig. Zu so nem Dreier gehören bekanntlich ja noch zwei weitere und die sind in meinem Falle Simone von S-Küche und Bella von Bella kocht. Und wir drei Ladies dachten uns, dass wir Richtung Süden reisen und etwas mediterranes Flair mitbringen. Zudem ranken sich unsere drei Gänge um eine Knallerzutat- nämlich um den wunderbaren Fenchel. Und weil ihr natürlich das Menü in aller Pracht kennen sollt, hier alle drei Gänge auf einen Blick:

Vorspeise von Bella

Erfrischendes Fenchelsüppchen

Hauptgang von Simone

Veganer Braten mit Safran-Fenchel und ofengeröstetem Ketchup

Dessert von Maike

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Irre gut, wa? Ich würde mich ja sofort durch das ganze Menü futtern und kosten, aber da ich ja lediglich das Dessert da habe… nun, da labe ich mich doch gerne daran. Herrlich fruchtiges Himbeereis, schick gestrudelt, mit knusprigen und erfrischenden, kandierten Fenchelsamen. Am besten streut man die direkt auf das Eis, immer wieder, dann hat man länger was davon. Oder man gibt es direkt in die Eismasse hinzu. Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass das Eis ganz ohne Maschine zubereitet wird? Ich sag es euch- deeeer Knaaaaller! ; )

So denn, ihr Lieben. Ich hoffe, euch hat unser flotter Dreier, höhö, also unser Menü gefallen. Ich sag nur noch so viel- Fenchel ahoi! : )

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Himbeergelato mit kandierten Fenchelsamen

Zutaten (für 4 Personen)

400 g frische Himbeeren
1 Dose gezuckerte Kondensmilch, zum Beispiel Milchmädchen (à 400 g)
400 g Sahne, gekühlt
kandierte Fenchelsamen (gibt’s zum Beispiel im Asialaden)

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Zubereitung

  1. Die Himbeeren waschen, gut abtropfen lassen und pürieren. Durch ein feines Sieb streichen, um das Püree von den Kernen zu befreien.
  2. Die Hälfte des Himbeerpürees mit der Kondensmilch verrühren. Die Sahne steif schlagen und in zwei Portionen unter das Himbeergemisch heben.
  3. Das restliche Fruchtpüree kurz unter die Eismasse marmorieren, nicht zu lange rühren, sonst ist der hübsche Farbeffekt dahin. Die Masse in eine gefriergeeignete Box geben und am besten über Nacht gefrieren lassen.
  4. Das Eis aus dem Gefrierfach nehmen und etwas weich werden lassen. Kugeln daraus formen und in Waffeln drücken oder in hübsche Schalen aufteilen. Mit den kandierten Fenchelsamen bestreuen, diese wegnaschen, nochmals bestreuen. Ein bisschen Sahne kann sicher auch nicht schaden.

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Brokkolipizza ganz ohne Mehl

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Da habt ihr den Salat- ein Low-Carb-Rezept für Pizza! Zu Blogis 5.Geburtstag hab ich euch gefragt, was ihr euch hier so wünscht und ein paar Stimmchen haben nach kohlenhydratarmen Speisen geschrien- also bitte, hier ist schon mal eine. Und zwar eine grandiose Pizza mit Brokkoli-Käse-Teig und einem einfachen Belag aus Pesto, Rucola und Käse. Gut, etwas Frischkäse und ein paar Erbschen kullern auch noch darauf herum, aber da seid ihr ja eh euch selbst überlassen.

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Bei mir kam im Übrigen ein unendlich leckeres, selbst gemachtes Bärlauchpesto obenauf, aber jedes andere geht natürlich auch. Oder eine knoblauchige Tomatensauce. Oder Currycreme. Wie ihr wollt.

Habt ein ganz und gar wundervolles Wochenende, ihr Lieben! Und genießt den Sommer, wie immer. ; )

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Brokkolipizza ganz ohne Mehl

Zutaten (für 2 Personen)

600 g Brokkoli
50 g Käse, gerieben
1 TL Salz
1 Ei
Zutaten für den Belag nach Belieben, zum Beispiel Naturfrischkäse, Bärlauchpesto, tiefgekühlte Erbsen, frischer Rucola und Parmesan

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 220 °C vorheizen. Zwei Bleche mit Backpapier auslegen. Den Brokkoli waschen, klein schneiden und in einem Dampfgareinsatz über köchelndem Wasser bissfest garen. Alternativ in einem großen Topf kurz kochen lassen. Hierbei könnte der Boden am Ende aber weniger knusprig werden, da der Brokkoli zu viel Wasser aufnimmt. Schmeckt aber trotzdem.
  2. Den Brokkoli in einer Häckselmaschine (Moulinette) klein hacken, alternativ pürieren. In einem Küchentuch gut ausdrücken, um die überschüssige Feuchtigkeit loszuwerden. Brokkolimasse mit Käse, Ei und Salz vermengen. Auf den zwei Blechen aus der Teigmasse nun zwei runde Pizzen formen, schön platt drücken. Im heißen Ofen etwa 15 Minuten vorbacken, dann kurz abkühlen lassen und nach Wunsch belegen.
  3. Die Pizza im Ofen weitere 10-15 Minuten kross backen.

Quelle: sabrinasue.de

Nektarineneis am Stiel – und, oh, es ist so entsetzlich warm!

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Wirklich, kaum auszuhalten ist das! Sommer pur, Hitze pur, ich will mich rund um die Uhr im See ertränken umhertreiben lassen, um dem drückenden Wettergedöns zu entkommen. Schön finde ich diese überraschende Wärme natürlich trotzdem irgendwie, aber irgendwann ist auch mal gut. Abkühlung verschafft dann, wie gesagt, eine plätschernde Runde am Abend im See und erfrischendes Futter. Wenn Essen denn überhaupt sein muss. Aber mit diesem Nektarineneis kann man wohl nicht viel falsch machen und zudem isses entsetzlich einfach in der Zubereitung, die sogar ganz ohne Eismaschine funktioniert. Yeah.

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Da es leider zu warm für lange Texte ist, wünsche ich euch vor allem eins- Abkühlung! Springt ins Wasser, esst ein leckeres Eis oder harrt einfach im Schatten aus, Erfrischung kommt bestimmt. : )

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Nektarineneis am Stiel

Zutaten

300 g Nektarinen
1 EL frisch gepresster Zitronensaft
1 Dose gezuckerte Kondensmilch (à 400 g)
200 g Sahne

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Zubereitung

  1. Die Nektarinen mit dem Sparschäler schälen, entkernen und mit dem Zitronensaft pürieren. Die gezuckerte Kondenmilch zugeben und alles noch einmal pürieren.
  2. Die Sahne steif schlagen und unter die Nektarinenmasse heben. Die Eismasse in Eisformen oder gefriergeeignete Schälchen füllen, alternativ die gesamte Masse in eine größere Plastikdose füllen.
  3. Das Eis etwa 3 Stunden im Tiefkühlfach fest werden lassen. Herausnehmen und mit etwas Sahne genießen.

Quelle: Linda Lomelino „Eis“, erschienen im AT- Verlag.

Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette

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Wisst ihr was? Ich dachte mir so, dass ein herzhaftes, gern ganz und gar flinkes Rezept zum Mittwoch doch mal ne Option wäre. Sonntags darf’s dann gern auch wieder süß sein, aber in der Mitte der Woche soll es ab jetzt regelmäßig Würze auf den Teller geben. Einverstanden? Prima! Dann kommt hier auch schon Runde 2 (nach den leckeren Sommerrollen kürzlich), ein Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette.

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Dieses kalte Süppchen passt natürlich ganz phänomenal zum anbrechenden Sommer und wenn man mal wirklich gar keinen Appetit hat, passt das Gazpacho doch irgendwie noch rein. Um dann den Körper runter zu kühlen und mit Vitaminen und anderen tollen Dingen zu versorgen. Ich hab diese Hitzesuppe übrigens als grünen Smoothie mit Strohhalm geschlürft, irgendwie war mir so danach. Hat prima geschmeckt und war wunderbar würzig. Ein paar Tortillachips kann man auch noch dazu reichen und hinein dippen, um ein bisschen Textur hinzuzufügen, aber auch pur ist es wunderbar.

Also denkt dran- bei überwältigender Hitze nicht den Kopf verlieren, sondern mit einem kühlen Gazpacho erst einmal runterkommen. ; ) Genießt den Sommer!

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Avocado-Gurken-Gazpacho mit Koriander und Limette

Zutaten (für 4 Personen)

1 kleines Bund Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 Gurke
einige Stängel Koriander
1 reife Avocado
Saft von 1 kleinen Limette
500 ml kaltes Wasser
Salz, Pfeffer und Zucker
Joghurt und Tortillachips nach Belieben

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Zubereitung

  1. Die Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen abziehen und grob hacken. Die Gurke waschen und würfeln. Die Korianderblätter vom Stängel zupfen; die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch herauskratzen.
  2. Lauchzwiebeln, Knoblauch, Gurkenwürfel, Korianderblätter und Avocado in eine große Schüssel geben. Den Limettensaft hinzufügen und das Wasser aufgießen. Alles gut pürieren, bis keine großen Stücke mehr vorhanden sind. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Suppe mindestens 30 Minuten kalt stellen.
  3. Das Gazpacho nach Belieben mit einem Klecks Joghurt versehen und mit Tortillachips servieren.

Quelle: “Lecker”- Magazin, Ausgabe Juli/August 2015.

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